Von Dynastie bis Lebensweise
Auf in die Landesgeschichte
2. Festival der Landesgeschichte
Barth, 4. Juli 2026
Haben Sie sich schon einmal gefragt, welche Geschichten die Backsteine unserer Städte erzählen oder wie Pflanzen uns von der Vergangenheit berichten? Am 4. Juli 2026 wird dies möglich: Das 2. Festival der Landesgeschichte kommt nach Barth!
Unter dem Motto „Stier trifft Greif. Landesgeschicht tau’n Anfaten!“ schafft der Runde Tisch Landesgeschichte einen Ort der Begegnung. Im Mittelpunkt steht das lebendige Erbe Mecklenburg-Vorpommerns und alle sind willkommen.
Digitaler Wahlatlas für Mecklenburg-Schwerin 1919–1930
Der digitale Atlas macht regionale Wahlentwicklungen und politische Veränderungen sichtbar.
Interaktive Karten zeigen für jedes Wahljahr die stärksten Parteien vor Ort.
Per Zoom und Klick sind detaillierte Informationen zu einzelnen Stimmbezirken abrufbar. Diagramme veranschaulichen Ergebnisse in absoluten Zahlen und Prozentwerten. Ergänzend bieten thematische Spezialkarten vertiefende Einblicke.
Grundlage sind amtliche Zählbögen aus dem Landesarchiv Mecklenburg-Vorpommern. Sie dokumentieren für sechs der insgesamt acht Landtagswahlen Wahlorte, Stimmbezirke sowie gültige und ungültige Stimmen.

Neue Sonderausstellung: Wertpapiere aus Mecklenburg und Vorpommern
Aktien, Anleihen, Genussscheine - aufwendig hergestellt und oft künstlerisch illustriert. Selbst im entwerteten Zustand faszinieren sie. In der neuen Sonderausstellung sind historische Wertpapiere aus verschiendensten Wirtschaftszweigen zu sehen: von der Nahrungsmittelproduktion über Banken, Versicherungen und das Transportwesen bis hin zum Anlagen- und Maschinenbau. Die Ausstellung wirft damit auch einen Blick auf die Bandbreite der Wirtschaft Mecklenburgs und Vorpommerns im 19. und 20. Jahrhundert.
Ein gemeinsames Landesmuseum

Die Geschichte von Mecklenburg und Vorpommern verlief seit dem Mittelalter getrennt, aber in enger Nachbarschaft. Nach 1945 wurden die Regionen miteinander verflochten. Das Virtuelle Landesmuseum MV erzählt somit von paralleler und gemeinsamer Geschichte. Mit 500 besonderen Exponaten aus 54 Museen in privater, kommunaler und Landesträgerschaft.








